Der Kaffee Millionär! Alles was man über Kaffee, Kaffeesorten und Kaffeerezepte wissen sollte.

Kaffee macht Aorta dehnbar und wirkt präventiv

Moderater Kaffee-Konsum verringert Infarkt-Risiko bei älteren Bluthochdruck-Patienten – zumindest bei Bewohnern einer griechischen Insel

Macht nicht nur munter, sondern hilft auch gesund zu bleiben Fotoquelle: derstandard.at

Macht nicht nur munter, sondern hilft auch gesund zu bleiben Fotoquelle: derstandard.at

Wien, Stockholm – Ein bis zwei Tassen Kaffee pro Tag erhöhen die Dehnbarkeit der Hauptschlagader (“Aorta”) und reduzieren damit bei älteren Menschen mit Bluthochdruck das Herzinfarkt-Risiko. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung der Universität Athen von insgesamt rund 670 Bewohnern der griechischen Insel Ikaria, die auf dem derzeit stattfindenden Europäischen Kardiologen Kongress in Stockholm präsentiert wurde. Die Dehnbarkeit der Arterien gilt als Indikator für einen bevorstehenden Herzinfarkt: Je geringer die Dehnbarkeit, desto höher das Infarktrisiko.

Die Studienteilnehmer waren 65 bis 100 Jahre alt – Ikaria hat einen überdurchschnittlichen Anteil an über 90-Jährigen Einwohnern. Die Forscher erhoben sozio-demographische oder bio-klinische Merkmale, Ernährungsgewohnheiten, Lebensstil und physische Aktivitäten etc. der Probanden. In der Folge konzentrierte sich die Studie auf 235 Teilnehmer mit Bluthochdruck, bei denen die Auswirkung des täglichen Kaffekonsums auf die Dehnbarkeit der Aorta mittels Ultraschall untersucht wurde.

Auch weniger Herz-Kreislauf-Kranke

Nachdem Einfluss-Faktoren wie Alter, Geschlecht, körperliche Aktivitäten, Body-Mass-Index oder Diabetes entsprechend berücksichtigt worden waren, zeigte sich nicht nur eine günstige Auswirkung moderaten Kaffeekonsums auf die Dehnbarkeit der Aorta gegenüber Probanden mit niedrigerem Kaffeekonsum. Es gab bei den moderaten Kaffeetrinkern auch Hinweise auf weniger Herz-Kreislauf-Krankheiten, eine geringere Häufigkeit von Diabetes und erhöhtem Cholesterin, einem niedrigeren BMI und eine bessere Nierenfunktion. Es gab allerdings keine Hinweise darauf, dass ein höherer Kaffeekonsum (drei bis fünf Tassen) die Aorten-Dehnbarkeit weiter verbessert.

Dieses Ergebnis führen die griechischen Wissenschafter auf den hohen Anteil an Polyphenolen und anderen Antioxidantien im Kaffee zurück, außerdem sei der griechische Kaffee besonders reich an bestimmten antioxidativen Komponenten. Thomas Stefenelli von der Ersten Medizinische Abteilung mit Intensivstation im Kaiserin-Elisabeth-Spital, Wien:”„Der moderate Konsum von ein bis zwei Tassen Kaffee wirkt sich gemäß dieser Studie positiv auf das Herzinfarkt-Risiko aus. Gleichzeitig sollte man aber nicht übersehen, dass diese Studie an den Bewohnern einer bestimmten Insel durchgeführt wurde. Eine mediterrane Diät, viel Bewegung und möglichst wenig Stress sind daher zusätzlich zum Kaffee sicherlich eine Voraussetzung für eine Reduktion des Herzinfarkt-Risikos auch bei älteren Bluthochdruck-Patienten.”

Originalbericht: derstandart.at

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Kaffee Rezept: Amsterdamer Kaffee

Zutaten:

(für 4 Personen)
8 Esslöffel Eierlikör
4 Teelöffel Zucker
1/8 l Schlagsahne
1/2 l sehr starken Kaffee

Zubereitung:

Jeweils 2 Esslöffel Eierlikör und 1 Teelöffel Zucker in vier Tassen geben. Likör und Zucker leicht verrühren. Die Sahne steif schlagen und in einen Spritzbeutel mit Sterntülle geben (oder fertige Sprühsahne).
Heißen Kaffee in die vorbereiteten Tassen gießen. Jeweils einen Tupfer Sahne auf den Kaffee spritzen. Nach Wunsch noch etwas Eierlikör auf die Schlagsahne träufeln. Den Kaffee sofort servieren.

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Nestlé – kein kalter Kaffee

Kleine, teure Metallkapseln mit ausgewählten Kaffee-Spezialitäten gefüllt, sind derzeit der Schlüssel für Nestlés Erfolg. Das Nespresso-Geschäft übertrumpft mit seinen Wachstumsraten die althergebrachten Marken der Schweizer.

Hollywood-Star George Clooney rührt die Werbetrommel für Nespresso  Fotoquelle: ard.de

Hollywood-Star George Clooney rührt die Werbetrommel für Nespresso Fotoquelle: ard.de

Im ersten Halbjahr 2010 waren die Kult-Kaffeekapseln erneut der Renner unter den Nestlé-Produkten. Der Nespresso-Umsatz wuchs um 25 Prozent – so stark wie keine andere Marke des Nahrungsmittelriesen mit Sitz im beschaulichen Vevey am Genfer See. Ob das auch an der “göttlichen” Werbung mit den Hollywood-Stars John Malkovich und George Clooney in den Hauptrollen liegt?

Den Nespresso-Trend reiten
Fakt ist: In der China-Metropole Shanghai hat Nestlé 2010 seine 200. Nespresso-Boutique eröffnet – und ist mit seinen Expansionsplänen noch lange nicht am Ende: Im laufenden Jahr sollen 30 neue Boutiquen für den exklusiven Vertrieb der Premium-Marke Nespresso eröffnet werden, unter anderem in Shanghai, New York und Kapstadt.

Ein geschickter unternehmensstrategischer Schachzug, denn tatsächlich kann Nestlé derzeit vor allem mit Premium-Produkten wie Nespresso oder teuren Wässerchen wie Nestlé Aquarel, Vittel, San Pellegrino und Perrier wachsen. Auch das Süßwaren-Geschäft mit Kit-Kat-Schokoriegeln und Smarties läuft dank der starken Nachfrage aus Schwellenländern gut. Dagegen wächst der Markt für Babynahrung (Alete, Beba) und Fertigprodukte (Maggi, Thomy) eher schleppend.

Am Anfang war das “Kindermehl”
Dabei muss die Babynahrung als das eigentliche Kerngeschäft Nestlés gelten, schaffte der Firmengründer Henri Nestlé doch ausgerechnet mit seiner Erfindung des “Kindermehls” den Durchbruch. Dem in die Schweiz übergesiedelten Frankfurter Apotheker war es 1867 gelungen, ein lösliches Milchpulver herzustellen, das Säuglingen als Muttermilchersatz gegeben werden konnte. Damit rettete er nicht nur vielen Frühgeborenen das Leben, sonder legte zugleich den Grundstein für ein äußerst lukratives Geschäft.

Das passende Familienlogo brachte Henri Nestlé auch gleich mit: ein Vogelnest aus Eichenzweigen, darin ein brütender Vogel. In einer leicht abgewandelten Form – ein kleines Nest, in dem eine Vogelmutter ihre Küken füttert – kennen es heute Millionen Verbraucher weltweit. Nestlé ist heute nicht nur das größte Industrieunternehmen der Schweiz, sondern auch der größte Nahrungsmittelkonzern der Welt.

Das Firmenlogo basiert auf dem Familienwappen des Gründers Henri Nestlé Fotoquelle: ard.deDas Firmenlogo basiert auf dem Familienwappen des Gründers Henri Nestlé Fotoquelle: ard.de

Das Firmenlogo basiert auf dem Familienwappen des Gründers Henri Nestlé Fotoquelle: ard.de

Kaufen, kaufen, kaufen
Zu verdanken hat das Nestlé einem massiven Expansionskurs, in dessen Zuge sich die Firma unter anderem die Maggi AG, den britischen Schokoladen- und Süßwarenkonzern Rowntree Mackintosh, den italienischen Teig- und Süßwarenkonzern Buitoni, die Wassermarken Perrier und San Pellegrino, den Eiskonzern Schöller und die Tiefkühlpizzen-GmbH Wagner einverleibte.

2007 kaufte Nestlé den amerikanischen Babynahrungshersteller Gerber vom Pharmakonzern Novartis und stieg zum Weltmarktführer für Babynahrung auf. Mit der Übernahme des größten amerikanischen Eiscremeherstellers Dreyer’s 2006 wurde Nestlé weltweit größter Produzent von Speiseeis. Mit der Übernahme des Tiefkühlpizza-Geschäfts des US-Nahrungsmittelkonzerns Kraft Foods 2010 wurde Nestlé auch in diesem Bereich Weltmarktführer.

Ein Schweizer Börsen-Schwergewicht
Doch nicht nur der Konzern, auch die Aktie ist seit Jahren auf Wachstumskurs, das Rekordhoch von 55,35 Schweizer Franken datiert allerdings noch von 2007. Die Nestlé-Aktie (WKN A0Q4DC) ist eines der großen Schwergewichte im Schweizer Leitindex SMI und auch im europäischen Leitindex EuroStoxx 50 notiert.

Originalbericht: ard.de

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Hofer steigt in Kaffee-Kapselmarkt ein

Der Österreichische Diskonter startet im September mit eigenen Kapsel-Maschinen – Branchenprimus Nespresso zeigt sich unbeeindruckt

Der Konkurrent. Fotoquelle: derstandard.at

Der Konkurrent. Fotoquelle: derstandard.at

Wien – Nespresso, Cremesso und Co. bekommen ernstzunehmende Konkurrenz: Der Lebensmitteldiskonter Hofer mischt künftig auch am umkämpften Kaffeekapselmarkt mit und startet am 16. September mit zwei Kapsel-Maschinen und fünf verschiedenen Kaffeesorten aus dem italienischen Hause Martello, teilte Hofer am Donnerstag mit.

Hofer bietet sowohl Kapseln als auch Maschinen zu günstigen Preisen an: Eine Tasse Kaffee kommt auf knapp 20 Cent, die einfache Maschine wird es schon um 49,99 Euro geben. Das Modell mit Dampfdüse und größerem Wassertank wird 69,99 Euro kosten. Für das 20-Kapseln-Set sind 3,99 Euro zu berappen.

Branchenprimus Nespresso (Nestlé) kann da nicht mithalten, die Tasse Kaffee kostet etwa 33 Cent. Angst, dass Kunden nun in Richtung Hofer abwandern, hat Nespresso nicht, hieß es. Man heiße jeden Mitbewerber am Markt willkommen. Auch will das Unternehmen weiterhin auf seine eigenen Shops setzen und Maschinen und Kapseln nicht im Lebensmittelhandel anbieten. In Österreich ist Nespresso mit sieben Geschäften vertreten.

Cremesso, das Kapselsystem der Schweizer Firma Delica, ist erst seit 2009 in Österreich vertreten. Pro Tasse Kaffee zahlt man 21 Cent, Kapseln und Maschinen gibt es im Elektrofachhandel sowie bei Interspar. Die günstigste Maschine kostet 99 Euro. Auch Cremesso sieht den Einstieg von Hofer gelassen. “Hofer spricht eine ganz andere Zielgruppe an als wir”, meinte Country-Manager Marc-Andre Perret zur APA. “Wir befinden uns in einer Phase der Markterweiterung, nicht Verdrängung.”

Weitere Systeme in Österreich sind Tassimo (Kraft Foods), Cafissimo (Tchibo) und Dolce Gusto (Nestle). (APA)

Originalbericht: derstandard.at

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Kaffee Rezept: Irish Coffee 2

Zutaten:

(für 2 Personen)
1/2 Tasse Schlagsahne
1/2 l Wasser
40 g Kaffeemehl
4 TL Farinzucker
8 EL Irish Whiskey

Zubereitung:

Sahne nur leicht schlagen. Im Kühlschrank aufbewahren. Wasser aufkochen und Kaffee aufbrühen. Je 2 TL Farinzucker in zwei Gläser verteilen. Zu Dreiviertel mit dem starken Kaffee füllen. Je vier Esslöffel Whiskey hineingeben. Auf jedes Glas eine Sahnehaube gleiten lassen. Coffee durch die Sahnehaube schlürfen.

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United Coffee eröffnet Hauptsitz in Genf

Spezialist für gerösteten Kaffee: United Coffee. Bild: Bloomberg Fotoquelle: cash.ch

Spezialist für gerösteten Kaffee: United Coffee. Bild: Bloomberg Fotoquelle: cash.ch

United Coffee will seinen Hauptsitz in Genf aufschlagen. Der Konzern ist eine der grössten Kaffeeröstereien Europas. Die Genfer Behörden begrüssten am Montag den Entscheid.

Das neue Hauptquartier in Genf soll in einer ersten Phase rund 25 Angestellte beschäftigen, von denen viele vor Ort rekrutiert werden. Arbeiten werden dort vor allem die Direktion zusammen mit Handels- und Finanzexperten sowie Logistik, Ingenieurwesen und Produkteentwicklung, wie United Coffee in einem Communiqué schreibt.

United Coffee – bis im März die niederländische Drie Mollen Holding – beschäftigt rund 900 Personen in sechs europäischen Ländern. Das Unternehmen röstet pro Jahr über 50’000 Tonnen Kaffee. United Coffee ist Marktführer in der Produktion von Kaffee in Einzelportionen.

Nähe zur Lebensmittelindustrie

Die Firmenleitung begründete die Niederlassung mit der zentralen Lage Genfs, dessen internationalem Umfeld und der Verankerung in der Lebensmittelindustrie. Seitens der Genfer Regierung zeigte sich der zuständige Staatsrat Pierre-François Unger zufrieden mit dem Neuzuzug.

Das 1818 in den Niederlanden gegründete Unternehmen United Coffee ist eine der grössten unabhängigen Firmen im Kaffeesektor Europas. Neben den Einzelportionen fokussiert United Coffee auf die Eigenmarken von Detailhändlern.

So liefert die Firma Kaffee an Carrefour, Coop, Mercadona, Tesco oder Waitrose. Hinzu kommen Kaffee, Kaffeemaschinen, der dazugehörende Service und weitere Produkte für Restaurants wie Compass Group, McDonalds, Subway und mehrere tausend lokale Restaurants.

In der Schweiz ist United Coffee mit Marken wie Giger Café, Merkur Kaffee, Schweizerische Kaffeeröstereien und Rosca Caffè vertreten. Mitfinanziert wird das Unternehmen von der Investitionsgesellschaft CapVest. In der Schweiz, Frankreich, den Niederlanden, Deutschland, Spanien und im Vereinigten Königreich hat United Coffee bereits eine dominierende Stellung inne.

Das Unternehmen ist von Rainforest Alliance, Utz, Max Havelaar und 4C zertifiziert. 2009 erhielt es den Corporate Green Globe Award von der Rainforest Alliance für sein Engagement zugunsten einer nachhaltigen Entwicklung.

Originalbericht: cash.ch

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Kaffee-Preise massiv gefallen

Die Kaffee-Preise sowohl für Arabica als auch für Robusta sind gestern massiv um 8% gefallen, so die Analysten von Commerzbank Corporates & Markets.

Die Analysten hätten zuletzt mehrmals darauf hingewiesen, dass der Preisanstieg bei Kaffee zuvor hauptsächlich spekulativer Natur gewesen sei. Diese Rechnung scheine nun nicht aufzugehen. Bei Arabica habe das Hauptaugenmerk des Marktes zuvor auf Kolumbien gelegen, einem der wichtigsten Exporteure des hochwertigen Kaffees, und den nassen Bedingungen dort. Allerdings würden diese Befürchtungen grundlos scheinen. Denn das Land werde im nächsten Erntejahr ab Oktober womöglich eine der besten Ernten seit Jahren einfahren. So erwarte Neumann Kaffee Gruppe (NKG), dass Kolumbien im Erntejahr 2010/11 10,5 Mio. Sack Kaffee a 60 Kilo einfahren werde nach 7,8 Mio. Sack in diesem und 8,7 Mio. Sack im letzten Erntejahr 2008/09.

Auch habe man bei Robusta offensichtlich die Rechnung ohne den Wirt gemacht. Vietnam, der weltgrößte Robusta-Produzent, habe gestern einen massiven Exportanstieg vermeldet. Die Ausfuhren, die noch zu Jahresbeginn weiter unter den Vorjahresniveaus geblieben seien, hätten zuletzt massiv zugenommen. Im Juli und August seien den Analystenberechnungen zufolge insgesamt 181 Tsd. Tonnen exportiert worden, 62% mehr als in der Vorjahresperiode. Normalerweise seien die Exporte aus Vietnam vom Sommer bis in den November, wenn die Ernte dort anfange, relativ schwach. Aber offensichtlich würden die gegenwärtig sehr hohen Kaffeepreise und die Schwäche der vietnamesischen Währung, die gerade gegenüber US-Dollar erneut abgewertet worden sei, genug Anreize bieten, um die Lagerbestände auf dem Weltmarkt anzubieten

Originalbericht: aktiencheck.de

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Kaffee Rezept: Café Cacao

Zutaten:

(für 2 Personen)
4 El Instant-Kaffee
1 1/2 Tassen kochendem Wasser
5 El Schokoladenlikör
Schlagsahne

Zubereitung:

4 El Instant-Kaffee mit 1 1/2 Tassen kochendem Wasser und 5 El Schokoladenlikör zusammenrühren. In vorgewärmte Tassen füllen und mit Schlagsahnehaube servieren.

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Kaffee Rezept: Café Gloria

Zutaten:

(für 2 Personen)
1/4 l starken Kaffee
1 El Zucker
1/8 l Cognac

Zubereitung:

1/4 l starken heißen Kaffee in zwei große vorgewärmte Tassen geben. 1 El Zucker gleichmäßig auf beide verteilen und umrühren, bis er sich gelöst hat. Dann 1/8 l angewärmten Cognac dazu. Statt Cognac kann man auch Kirschwasser, Birnenbrand oder Armagnac nehmen.

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Kaffee Rezept: Amerikanischer Eiskaffee

Zutaten:

(für 4 Personen)
100 g dunkle Kirschen ohne Kerne
6 cl Kirschwasser
4 El Sahne
1/2 l Kaffee

Zubereitung:

100 g dunkle Kirschen ohne Kern (im Sommer frische) abtropfen lassen mit 6 cl Kirschwasser, 4 El Sahne und 1/2 l Kaffee in einen Topf geben und mit dem Handmixer pürieren. Im Kühlschrank durchkühlen und in 4 Gläsern servieren.

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